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Posts Tagged ‘Auto’

Der Einsatz von Fahrzeugen mit Elektroantrieb macht die Nutzung der Elektromobilität wegen der witterungsabhängigen Ladekapazitäten und Reichweiten der Akkus, für den Individualverkehr unplanbar.

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Die Vorteile des autonomen Fahrens liegen wohl klar auf der Hand, wie man sehen kann 😉

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Für die Firma lifestyle GmbH in Karlsruhe entstand für die Anzeigenwerbung eine Mechanikerfigur mit Auto.

 

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Neue Grafik für Web oder Werbung zum Thema KFZ, Werkstatt, Reifenservice

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Cartoon für die werbliche Nutzung
  • Nutzung für Werbung und PR (alle Medien).

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Frei nach der Devise Wasser predigen, Wein trinken und dann Vollgas im Auto durch die Hannoveraner Innenstadt. Doch eine überfahrene rote Ampel wurde der Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) Margot Käßmann zum Verhängnis.  Eine Blutprobe bei der Bischöfin ergab 1,54 Promille nach der Kontrolle durch  Polizisten.  Nunja, von ihrer Vorbildfunktion mal abgesehen, egal wie man zu einer Bischöfin steht, der (laut Interview) das abendliche Glas Wein schon zur Gewohnheit geworden zu sein scheint, für diese Verfehlung muß sich Frau Käßmann jedoch bereits vor einem weltlichen Richter verantworten, da es sich bereits ab einem Blutalkoholwert ab 1,1 Promille um eine Straftat handelt.  Die Unions-Kirchenpolitikerin Maria Flachsbarth bezeichnete Käßmanns Alkoholfahrt zwar als „klare Verfehlung“. Sie glaubt aber nicht, „dass ihr Amt Schaden daran nimmt. Sie ist und bleibt eine herausragende Theologin.“ Na klar, schließlich bedarf eine solch hochgeistige Wahrnehmungsfähigkeit mit direktem Draht nach oben einer steten Zufuhr bewußtseinserweiternder Tropfen. Na dann Prost Frau Käßmann!

Profitipp:

Um den Alkohol aus einem kleinen Glas Bier (0,25 Liter) abzubauen, braucht die Leber etwa eineinhalb Stunden, hat die Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung (BZgA) berechnet. Wer sich nicht sicher ist, wie viel Alkohol er nach ein paar Bier oder Wein im Blut hat, kann das auf einer Internetseite der BZgA nachrechen.

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Aus den aktuellen Mitteilungen des Rathauses in Wehrheim

Faschingszoll, eine fünf mal gerade sein lassen oder gefährlicher Schabernack?

Ohne die seit einigen Jahren wieder aufgelebte Tradition des „Faschingszolls“ einer bürokratisch-juristischen Betrachtung unterziehen zu wollen, wo Delikte wie Nötigung, gefährliche Eingriffe in den Straßenverkehr, verkehrsrechtliche Verstöße im Rahmen der StVO, verbotenes Betteln usw. näher beleuchtet werden könnten, soll die Verhütung von Gefahren (sprich = Unfällen!) im Vordergrund stehen, um aus einer spielerischen Absicht kein kriminelles Handeln zu konstruieren.

Was geschieht?

Kinder spannen ein Seil über die Fahrbahn und zwingen den Autofahrer seine Fahrt zu verlangsamen ggf. sogar zum Stopp, wo dann in der Regel mehrere Kinder dem Fahrer ihre Forderungen verkünden.

Je nach Laune und Einstellung der „Zollpflichtigen“ haben sie damit auch Erfolg und erzielen je nach Dauer der „Mautstelle“ oftmals beachtliche Einnahmen.

Die Anzahl der Anrufe in der letzten „Kampagne“ lassen aber die begründete Annahme zu, dass diese Fastnachts(un)sitte mittlerweile von vielen Verkehrsteilnehmern eher kritisch und lästig denn als lustig empfunden wird.

Warum gefährlich?

Die Sperren werden oftmals erst in der Dämmerung aufgebaut, so dass die Kinder spät zu erkennen sind. Dazu häufig in kleineren Ortschaften an den Ortsein-/ausgängen. Das Seil wird um das Handgelenk gebunden und kann im Falle eines Verhakens am Auto nicht mehr gelöst werden – das Kind wird mitgerissen mit nicht kalkulierbaren Folgen. Oder – nachfolgende Fahrzeugführer erkennen das Hindernis nicht und rechnen daher nicht mit einem Anhalten des Vorausfahrenden. Es kommt zu einem Auffahrunfall – auch hier mit nicht kalkulierbaren Folgen. Schadensersatzansprüche sind die Folge und die Verletzung der Aufsichtspflicht wird geprüft werden.

Was tun?

Mit den Kindern reden, vor allem erklären, warum keine Zollstellen eingerichtet werden sollen. Und nicht zuletzt auch überwachen, wohin sich der Nachwuchs nach vermeintlich gewonnener Einsicht in der kritischen Zeit begibt. Das ist in der Regel am Fastnachtsmontag und -dienstag.

Naja…. ich finde vor allem die derzeitige Stimmung der Bevölkerung gegenüber ständig steigenden Steuern, Abgaben, Beiträgen und Preisen als Gefahrenquelle anzusehen, die sich eventuell bei einer solch harmlosen Situation wie dem Faschingszoll, unkontrolliert und spontan entladen könnte!

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