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Posts Tagged ‘Geld’

 

„Für die meisten der Arbeitnehmer heute wird die Pfandflasche die einzige Möglichkeit sein, ihre Rentenlücke zu schließen.“   Ab 2030 erwarten den zukünftigen Rentnern eine Rente von 43% des durchschnittlichen Nettolohns und dazu eine steigende Besteuerung und Abzüge für Kranken- und Pflegeversicherung. Davon wird kaum jemand noch leben können! Nein, wirklich nicht lustig!

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rentenerwartung_illustration_480pxEine Illustration zum Thema Rente und Altersvorsorge.

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Eigenheimkredit_480px

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Der Finanzcrash wird kommen! Was vor einigen Jahren noch als Verschwörungtherorie oder einfach mit einem Lächeln abgetan wurde, wird nun von vielen namhaften Ökonomen für die nahe Zukunft prognostiziert. Die vielen, vielen Milliarden angehäuften Schulden der Staaten weltweit werden irgendwann in einem Kollaps der Währungen enden und viele Menschen wie zu Zeiten der Weltwirtschaftskrise 1929/1930 in Armut und Elend stürzen. Aber was tun? Wie kann sich der Bürger davor schützen, dass sich sein Erspartes in Luft auflöst? Die meisten Finanzexperten raten das Vermögen in krisensichere Sachwerte wie Immobilien, Edelmetalle wie Gold bzw. Silber und einen Teil in Aktien anzulegen und diese noch zusätzlich gegen fallende Kurse zu versichern. Toll, aber wenn sie auch zu all diejenigen gehören, die am Ende ihres Geldes noch soviel Monat übrig haben und es gerade mal so schaffen ihre Rechnungen zu begleichen? Legen sie doch ihr Geld in Pfandflaschen an? Krisensicher, Werterhaltend und Inflationsgeschützt. Achten sie bei der Zusammensetzung ihres Portfolios auf eine gute Streuung. In ihrem Fond sollten 30% 1,5 L PET Brausegetränke, 20 % 0,75 L Wasserflaschen und 50% 0,5 L Gerstensaft Flaschen enthalten sein. Somit sind sie gut aufgestellt um Kursschwankungen beim Einlösen am Pfandautomaten nach der Währungsreform gut ausgleichen zu können.

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Amerikanische Ratingagenturen im Herabstufungswahn, bewerten den europäischen Markt.

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Die erfolgreichsten CD´s aller Zeiten kursieren zur Zeit durch die Presse und den Finanzämtern. Sie spielt zwar keine Hits, bringt aber bereits vor Erscheinung Rekordsummen in Millionenhöhe ein. Die Rede ist von den Daten-CD´s, randvoll mit Bank- u. Steuerdaten tausender Anleger in der Schweiz oder Liechtenstein, die von Informanten  zu einem verhältnismäßigen  Schleuderpreis den deutschen Finanzministerien angeboten wurden. Tausende Selbstanzeigen, die bereits 1,5 Milliarden Euro Steuernachzahlungen einbrachten und weitere 500 Millionen Euro sind nach den Ermittlungen für das Staatssäckel zu erwarten. Der Geldsegen kommt natürlich gerade recht, denn in den Kassen der Rathäuser und Kommunen herrscht nach wie vor gähnende Leere, die selbst die gute wirtschaftliche Entwicklung nicht wesentlich verbessern konnte.  Natürlich kann man sich darüber streiten,  ob der Staat mit Straftätern kollaborieren darf, um andere Straftaten aufzudecken, allerdings tut dies der Staat jeden Tag, ohne dass sich irgendjemand daran stören würde. Zum Beispiel, wenn er V-Leuten eine Provision für jedes sichergestellte Kilo Heroin zahlt oder wenn er verdeckte Ermittler ins Milieu einschleust. Wenn ein Kriminalbeamter aus der Drogenfahndung Heroin ankaufen und dabei Dealer dazu anstiften darf, es zu besorgen – warum soll dann nicht der Staat eine Daten-CD fragwürdiger Herkunft kaufen dürfen?

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Dubai – Dem Sandkasten für Superreiche droht die Pleite. Die scheinbare Zahlungsunfähigkeit des Emirats am Persischen Golf läßt die Finanzmärkte zittern und droht viele Firmen mit in den Treibsand der Mega-Immobilien(ver)spekulationen versinken zu lassen. Besuchen sie das Übermorgenland! Mit solchen Werbeslogans versuchen die Scheichs mit dem Tourismus dem drohenden Ende der Ölvorkommen und der damit versiegenden Geldquellen entgegen zu wirken. Glitzer, Glamour, Größenwahn – Die jahrelang betriebenen Architektur-Superlativen erzeugten nun leerstehende Luxushotels, die keiner braucht, aufgeschüttete Kunstinseln, die unbewohnt bleiben und durch das Absaugen des Meeresgrundes Flora und Fauna vernichtet haben, Rabattschlachten in Luxus-Shopping-Malls, unsinnigen Indoor-Skipisten mit katastrophalen Ökobilanzen und geplatzten Großmachtprojekt-Träumen wie dem weltgrößten Flughafen, dem welthöchsten Wolkenkratzer und der weltlängsten Bogenbrücke mit zwölf  Fahrspuren.  Besuchen sie Dubai am besten heute noch, bevor die enorme Schuldenlast von 60 Milliarden Dollar Dubai wieder dorthin hinunterreißt wo es einst entstand –  eine Beduinensiedlung am Creek, Hütten, Zelte, Kamele, Fischerboote und abgeschiedenes, archaisches Stammesleben.

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